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Rime 080. I' mi credetti, il primo giorno ch'io
#1
I’ mi credetti, il primo giorno ch’io
mira’ tante bellezze uniche e sole,
fermar gli occhi com’aquila nel sole
nella minor di tante ch’i’ desio.

  Po’ conosciut’ho il fallo e l’erro mio:
ché chi senz’ale un angel seguir vole,
il seme a’ sassi, al vento le parole
indarno isparge, e l’intelletto a Dio.

  Dunche, s’appresso il cor non mi sopporta
l’infinita beltà che gli occhi abbaglia,
né di lontan par m’assicuri o fidi,

  che fie di me? qual guida o qual scorta
fie che con teco ma’ mi giovi o vaglia,
s’appresso m’ardi e nel partir m’uccidi?
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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#2
In Übersetzung von
Sophie Hasenclever



Zuerst, als meine Augen an dir hingen,
Da wähnt' ich stark mich, festen Blick's zu schauen
Der Schönheit Glanz; so blickt der Aar im Blauen
Die Sonne an; mir sollt' es nie gelingen!

Wer Engeln sucht zu folgen ohne Schwingen,
Gleicht jenem, der die Saat dem Stein, dem rauhen,
Und seine Worte mag dem Wind vertrauen,
Mit Menschenwitz will Gottes Geist durchdringen.

Ach duldet mich in ihrer Sonnennähe
Die Schönheit nicht, ertrag' ich nicht die Blitze,
Und ist doch, fern von ihr, mir Trost verwehret,

Was wird alsdann mit mir? wo find' ich, wehe,
Den Führer und den Helfer, der mich schütze,
Da Gluth ihr nah, ihr fern mich Schmerz verzehret?


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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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