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Hinauf
#1
Hinauf

Im Westen schwimmt des Mondes Silberkahn
Durch’s stille Meer der Abendpurpurgluten,
Und Wölkchen folgen durch die Rosenfluten,
Wie Wellen kräuselnd seiner lichten Bahn.

Im Osten fangen schon die Sterne an
Zu blinken durch der Bäume dürre Ruthen,
Und bei des letzten Abendroth’s Verbluten
Kommt Nacht, die Erde leise zu umfah’n.

Aus tiefen Himmels dunkelblauer Ferne,
Schwach von der Mondessichel nur erhellt,
Tritt hell und heller nun das Heer der Sterne.

Mein Auge hängt entzückt am Himmelszelt,
O könnt’ ich ganz zum Lichte mich erheben,
Ein sel’ger Geist mit euch, ihr Sterne, schweben!



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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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