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Zeiten
#1
Zeiten

Im raschen Fluge regt die Zeit die Schwingen,
Die Tage kommen, die wir alle hassen,
Da gilt es, ernst und männlich sich zub fassen,
Vergangenheit kann Nichts mehr wiederbringen.

Die kräftig braun um meine Schläfe hingen,
Die Locken, bleichen und die Wangen blassen,
Doch hast Du mir noch Kraft im Mark gelassen,
Und Manches noch kann reifem Sinn gelingen.

So laß mich denn mit frisch erneutem Triebe
Gelegenheit am kahlen Schopf ergreifen,
Am Schöpfungswerke regen treu die Hände.

Den Geist erneut die Arbeit nur und Liebe,
Nichts hilft es träumerisch in’s Leere schweifen,
Dem Tapfern nur reicht seinen Kranz das Ende.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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