13.06.2026, 09:37
Gießbach und Strom
Der Gießbach schwillt! Wild heben sich und senken
Die Wogen, übervoll von Himmelsfluthen,
Er dampft und zischt, kocht wie im Höllengluthen,
Die donnernd seinen Sturz zum Abgrund lenken.
und Riesenblöcke von Urfelsenbänken
Reißt er, die tausend Jahre träge ruhten,
Wie ein Gigantenkampf will uns gemuthen
Solch Götterschauspiel, über Menschenschendenken.
Da nimmt im Thal ein weites Bett ihn auf,
Und majestätisch ruhig wird sein Lauf,
Stolz trägt er einen Flottenwald von Masten
Mit aller Welten reichen Segenslasten.
Den Jugendzauber kühner Leidenschaft
Verklärt des Mannes maßvoll reife Kraft.
.
Der Gießbach schwillt! Wild heben sich und senken
Die Wogen, übervoll von Himmelsfluthen,
Er dampft und zischt, kocht wie im Höllengluthen,
Die donnernd seinen Sturz zum Abgrund lenken.
und Riesenblöcke von Urfelsenbänken
Reißt er, die tausend Jahre träge ruhten,
Wie ein Gigantenkampf will uns gemuthen
Solch Götterschauspiel, über Menschenschendenken.
Da nimmt im Thal ein weites Bett ihn auf,
Und majestätisch ruhig wird sein Lauf,
Stolz trägt er einen Flottenwald von Masten
Mit aller Welten reichen Segenslasten.
Den Jugendzauber kühner Leidenschaft
Verklärt des Mannes maßvoll reife Kraft.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

