Vor 11 Stunden
nach einem bescheidenem Dank-Gedicht,
in dem er mich seinerseits überschwenglich lobt:
Touché! Wir brauchen beide keine Podest.
Was sich von unsrer Dichtung sagen läßt:
Auch uns gelingt nicht alles gleichermaßen.
Hier fährt man auf den eingefahrnen Straßen,
dort fährt man sich auch schlechten Pfaden fest...
Viel darf verworfen werden, doch ein Rest,
dort wo wir Sinn und Sinnlichkeit erfassen,
kann sich, so seh ich das, auch sehen lassen.
Man kann an allem allerlei bekritteln.
Ehr jene, die zunächst bei sich beginnen.
Was ist Gesang wert vor Besungenem?
Der Dichter strebe nicht nach Ruhm und Titeln,
doch freu dich, kannst du jemands Gunst gewinnen,
an etwas hier und da Gelungenem.
.
in dem er mich seinerseits überschwenglich lobt:
Touché! Wir brauchen beide keine Podest.
Was sich von unsrer Dichtung sagen läßt:
Auch uns gelingt nicht alles gleichermaßen.
Hier fährt man auf den eingefahrnen Straßen,
dort fährt man sich auch schlechten Pfaden fest...
Viel darf verworfen werden, doch ein Rest,
dort wo wir Sinn und Sinnlichkeit erfassen,
kann sich, so seh ich das, auch sehen lassen.
Man kann an allem allerlei bekritteln.
Ehr jene, die zunächst bei sich beginnen.
Was ist Gesang wert vor Besungenem?
Der Dichter strebe nicht nach Ruhm und Titeln,
doch freu dich, kannst du jemands Gunst gewinnen,
an etwas hier und da Gelungenem.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

