07.06.2026, 01:07
Meine Bibel
mein Gott – ist jenes völlig Unahnbare,
Das über allem Sein und Denken schwebt.
Mein Glaube – die Natur, die mich umwebt,
Das Leben rings, das bunte, warme, klare.
Mein Heiligstes – das Schöne, Gute, Wahre,
Wodurch mein Wesen zur Vollendung strebt.
Mein Gottesdienst – was mich entzückt, erhebt,
Was denkend, fühlend, opfernd ich erfahre.
Mein Evangelium – die Lust, die Freude,
In Tugend, Kunst und Wissen offenbar.
mein Priestertum – das Kind im Unschuldskleide,
Der Künstler, Denker auserlesne schar.
Mein Gottestempel – hoher Kunst Gebäude,
Und Menschenschönheit drin – mein Hochaltar.
.
mein Gott – ist jenes völlig Unahnbare,
Das über allem Sein und Denken schwebt.
Mein Glaube – die Natur, die mich umwebt,
Das Leben rings, das bunte, warme, klare.
Mein Heiligstes – das Schöne, Gute, Wahre,
Wodurch mein Wesen zur Vollendung strebt.
Mein Gottesdienst – was mich entzückt, erhebt,
Was denkend, fühlend, opfernd ich erfahre.
Mein Evangelium – die Lust, die Freude,
In Tugend, Kunst und Wissen offenbar.
mein Priestertum – das Kind im Unschuldskleide,
Der Künstler, Denker auserlesne schar.
Mein Gottestempel – hoher Kunst Gebäude,
Und Menschenschönheit drin – mein Hochaltar.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

