21.02.2026, 01:14
Für einen heiligen Moment
verstummt das Rauschen im Geäst
und jemand, den man endlich läßt,
entführt die Sinne ganz dezent
an die Peripherie der Welt,
wo neue Wunder auf uns warten.
Dort blüht uns ein Sternengarten
unterm hohen Himmelszelt,
das haltlos in der Schwebe wiegt.
Wir sehn wie sich die Schnuppen jagen,
bis ein blaues Dämmern siegt.
Man mag das Morgen gern vertagen,
sehnt am nächsten Morgen liegt
Sternenstaub im Mantelkragen.
verstummt das Rauschen im Geäst
und jemand, den man endlich läßt,
entführt die Sinne ganz dezent
an die Peripherie der Welt,
wo neue Wunder auf uns warten.
Dort blüht uns ein Sternengarten
unterm hohen Himmelszelt,
das haltlos in der Schwebe wiegt.
Wir sehn wie sich die Schnuppen jagen,
bis ein blaues Dämmern siegt.
Man mag das Morgen gern vertagen,
sehnt am nächsten Morgen liegt
Sternenstaub im Mantelkragen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

