05.03.2026, 09:51
VIII.
Muß ich mich loslassen, weiterzutreiben?
Ich prüfe die Gründe und ihre Gewichtung:
Es gibt weder Gründe, noch andere Richtung.
Ich würde für dich immer anfällig bleiben.
Mein Leben erfährt eine neue Verdichtung:
Nichts hindert mich mehr in dein Schußfeld zu treiben.
Vertrauensvoll biete ich mich dir zur Scheiben,
vertraue nur dir, deiner Scheu vor Vernichtung.
Die Macht über mich leg ich in deine Hände;
Die Wahl deiner Waffen, triff nicht auf die Schnelle,
daß ich meine Hoffnung nicht gänzlich verschwende.
Die Spitze von Witz? – oder die hormonelle?
Ich geb dir im Überfluß meine zur Spende;
Ich weiß es die Wogen erreichen die Schwelle.
Muß ich mich loslassen, weiterzutreiben?
Ich prüfe die Gründe und ihre Gewichtung:
Es gibt weder Gründe, noch andere Richtung.
Ich würde für dich immer anfällig bleiben.
Mein Leben erfährt eine neue Verdichtung:
Nichts hindert mich mehr in dein Schußfeld zu treiben.
Vertrauensvoll biete ich mich dir zur Scheiben,
vertraue nur dir, deiner Scheu vor Vernichtung.
Die Macht über mich leg ich in deine Hände;
Die Wahl deiner Waffen, triff nicht auf die Schnelle,
daß ich meine Hoffnung nicht gänzlich verschwende.
Die Spitze von Witz? – oder die hormonelle?
Ich geb dir im Überfluß meine zur Spende;
Ich weiß es die Wogen erreichen die Schwelle.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

