17.03.2026, 10:11
XIV.
Wo allerorts Ahnungen in mir entbrennen
kann ich dich in all meinen Handlinien lesen;
Die Wünsche geraten mir zu Hierothesen.
Die jüngsten Gefühle und die majorennen
Gewißheiten war’n sich nie einig gewesen,
doch nichts kann mein Denken und Fühlen mehr trennen,
die Zeit reift, mich und mein Gefühl zu bekennen,
daß Wahrheit und Wahn aneinander genesen.
Es gilt nicht die Welt nochmal neu zu erfinden.
Die Lage zum x-ten Mal analysieren
bringt nichts, statt zu trennen muß ich nun verbinden
die Zeichen. mein Lieben kann sich potenzieren,
nehm ich es nur auf, was mir vorliegt zu finden.
Ein vermißtes Gefühl will sich neu etablieren.
Wo allerorts Ahnungen in mir entbrennen
kann ich dich in all meinen Handlinien lesen;
Die Wünsche geraten mir zu Hierothesen.
Die jüngsten Gefühle und die majorennen
Gewißheiten war’n sich nie einig gewesen,
doch nichts kann mein Denken und Fühlen mehr trennen,
die Zeit reift, mich und mein Gefühl zu bekennen,
daß Wahrheit und Wahn aneinander genesen.
Es gilt nicht die Welt nochmal neu zu erfinden.
Die Lage zum x-ten Mal analysieren
bringt nichts, statt zu trennen muß ich nun verbinden
die Zeichen. mein Lieben kann sich potenzieren,
nehm ich es nur auf, was mir vorliegt zu finden.
Ein vermißtes Gefühl will sich neu etablieren.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

