03.03.2026, 09:53
VII.
Um deinen Blick, drei Worte, deine Hand anhalten
trat ich an, ich war so frei, nun hilft kein Klagen;
Dein Ja blieb aus, Dein Schweigen schnürt mir meinen Kragen.
Was soll ich sagen? Viel zu viele Worte prallten
unverstanden von dir ab. Zuerst nur Fragen,
Im zweiten Satz, dir meinen Irrtum vorzuhalten.
Die letzten Verse, um mein Scheitern zu verwalten.
So viele ungesagte ballten sich im Magen,
die fähig wären, mehr als Schweigen zu verletzten,
die meine Liebe langsam, Wort für Wort vergiften.
Ach, so viel Liebe ist vergebens ausgegossen.
Die Antwort ging daneben. Ein Vorüberschwätzen.
Sie läßt uns unverstanden auseinanderdriften,
so all die Heimlichkeiten, Halbwahrheiten, all die Possen.
Um deinen Blick, drei Worte, deine Hand anhalten
trat ich an, ich war so frei, nun hilft kein Klagen;
Dein Ja blieb aus, Dein Schweigen schnürt mir meinen Kragen.
Was soll ich sagen? Viel zu viele Worte prallten
unverstanden von dir ab. Zuerst nur Fragen,
Im zweiten Satz, dir meinen Irrtum vorzuhalten.
Die letzten Verse, um mein Scheitern zu verwalten.
So viele ungesagte ballten sich im Magen,
die fähig wären, mehr als Schweigen zu verletzten,
die meine Liebe langsam, Wort für Wort vergiften.
Ach, so viel Liebe ist vergebens ausgegossen.
Die Antwort ging daneben. Ein Vorüberschwätzen.
Sie läßt uns unverstanden auseinanderdriften,
so all die Heimlichkeiten, Halbwahrheiten, all die Possen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

