13.03.2026, 08:45
Lenz-Präludium
Als Morgenstern möcht ich, dein Herold, glühen,
Als Lerche jubilierend dich begrüßen,
Als Quelle rauschend murmeln dir zu Füßen,
Als Veilchen duftend dir entgegen blühen!
Als Turteltaube girrend zu dir fliehen,
Als Zephir kosend in den Arm dich schließen,
Als blauer Himmel sehnend dich umfließen,
Als Echo plaudernd ewig mit dir ziehen!
O weck’ ihn auf mit meines Liedes Klängen,
Sehnsucht der Liebe, wo er schlummernd ruht,
Auf sel’gem Eiland fern im stillen Meer!
Empfang’ ihn Herz, mit jauchzenden Gesängen,
Lodr’ ihm entgegen ew’ger Liebe Glut
Und triumphierend walle vor ihm her!
.
Als Morgenstern möcht ich, dein Herold, glühen,
Als Lerche jubilierend dich begrüßen,
Als Quelle rauschend murmeln dir zu Füßen,
Als Veilchen duftend dir entgegen blühen!
Als Turteltaube girrend zu dir fliehen,
Als Zephir kosend in den Arm dich schließen,
Als blauer Himmel sehnend dich umfließen,
Als Echo plaudernd ewig mit dir ziehen!
O weck’ ihn auf mit meines Liedes Klängen,
Sehnsucht der Liebe, wo er schlummernd ruht,
Auf sel’gem Eiland fern im stillen Meer!
Empfang’ ihn Herz, mit jauchzenden Gesängen,
Lodr’ ihm entgegen ew’ger Liebe Glut
Und triumphierend walle vor ihm her!
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

