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Poesie
#1
Vier Gärtnerinnen aus dem Garten Eden,
Des Geistes und der Sehnsucht Töchter, bitten
Ein Menschenherz um Obdach. Ihre Sitten
Nicht irdisch sind, viellieblich all ihr Reden.

Die Älteste, kaum sichtbar für Jedweden,
Doch wohnet gern in unsres Volkes Mitten
Und hat sein Leid, sein tiefstes mitgelitten,
Gehört sein Glück, entzündet seine Fehden.

Und zwischen Wald und abendrothen Wellen,
Und zwischen Dermaleinst und Heut und Gestern,
Wo Träume sich dem Wandrer still gesellen

Und laut die Nüchternen den Träumer lästern,
Dort öffnet sie der Ahnung Lebensquellen:
Er trinkt und schaut: sie selbst und ihre Schwestern.
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