09.06.2026, 08:09
Franz Friedrich Apollonius
Freiherr von Maltitz
1795 - 1870
Die Zeiten
Tief in Nacht ist unser Ziel verhüllt,
Schwarze Nebel jenen Hain umschließen,
Wo der Wahrheit heil’ge Quellen fließen
Und verborgen ist der Zukunft Bild.
Darum lasse stillen Frieden mild
Sich auf deine Gegenwart ergießen,
Deine Sehnsucht möge nie begrüßen
Jenes nachtumschleierte Gefild.
Wende dich in die Vergangenheit,
Ihre Schmerzen sind für dich verschwunden,
Forsche nie in eitlen Wahnes Stunden,
Was dir finster waltend bringt die Zeit;
Suche nie im kindisch blinden Wagen
Bei dem Jetzt das Künftige zu tragen.
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Freiherr von Maltitz
1795 - 1870
Die Zeiten
Tief in Nacht ist unser Ziel verhüllt,
Schwarze Nebel jenen Hain umschließen,
Wo der Wahrheit heil’ge Quellen fließen
Und verborgen ist der Zukunft Bild.
Darum lasse stillen Frieden mild
Sich auf deine Gegenwart ergießen,
Deine Sehnsucht möge nie begrüßen
Jenes nachtumschleierte Gefild.
Wende dich in die Vergangenheit,
Ihre Schmerzen sind für dich verschwunden,
Forsche nie in eitlen Wahnes Stunden,
Was dir finster waltend bringt die Zeit;
Suche nie im kindisch blinden Wagen
Bei dem Jetzt das Künftige zu tragen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

