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		<title><![CDATA[Sonett-Forum - Gustav Knak]]></title>
		<link>https://sonett.fontane-place.de/</link>
		<description><![CDATA[Sonett-Forum - https://sonett.fontane-place.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 19:24:59 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Meinem treuen Freunde Carl Straube]]></title>
			<link>https://sonett.fontane-place.de/showthread.php?tid=29244</link>
			<pubDate>Wed, 15 May 2024 10:44:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sonett.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=1">ZaunköniG</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meinem treuen Freunde Carl Straube</span><br />
<br />
Wie uns der Herr zu Einem heißen Streben,<br />
Zu Einem heil’gen Kampfe fest verband,<br />
Daß wir uns Ihm mit Herzen, Mund und Hand<br />
Zu treuem Glauben demuthvoll ergeben:<br />
<br />
So wollen wir vereint, in Tod und Leben,<br />
An Ihm nur hangen still und unverwandt,<br />
Gedenken an Sein theures Liebespfand,<br />
In Ihm nur hoffen, dichten, sein und weben!<br />
<br />
Ja, Alle wollen wir in Ihm umfassen,<br />
Und so in Freude wie in Angst und Nöthen<br />
Vertrauensvoll zu Ihm und kindlich beten.<br />
<br />
Und sieht Er dann erbarmend auf uns nieder<br />
So weinen wir und singen unsre Lieder –<br />
Und können uns in Ewigkeit nicht lassen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meinem treuen Freunde Carl Straube</span><br />
<br />
Wie uns der Herr zu Einem heißen Streben,<br />
Zu Einem heil’gen Kampfe fest verband,<br />
Daß wir uns Ihm mit Herzen, Mund und Hand<br />
Zu treuem Glauben demuthvoll ergeben:<br />
<br />
So wollen wir vereint, in Tod und Leben,<br />
An Ihm nur hangen still und unverwandt,<br />
Gedenken an Sein theures Liebespfand,<br />
In Ihm nur hoffen, dichten, sein und weben!<br />
<br />
Ja, Alle wollen wir in Ihm umfassen,<br />
Und so in Freude wie in Angst und Nöthen<br />
Vertrauensvoll zu Ihm und kindlich beten.<br />
<br />
Und sieht Er dann erbarmend auf uns nieder<br />
So weinen wir und singen unsre Lieder –<br />
Und können uns in Ewigkeit nicht lassen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Simon Johanna, hast du mich lieb?]]></title>
			<link>https://sonett.fontane-place.de/showthread.php?tid=29213</link>
			<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 08:20:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sonett.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=1">ZaunköniG</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://sonett.fontane-place.de/showthread.php?tid=29213</guid>
			<description><![CDATA[aus: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Simon Johanna, hast du mich lieb?<br />
 Geistliche Lieder und Sonette“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">I.</span><br />
<br />
Wenn Sorg’ und Gram um deine Seele schweben,<br />
Dein trübes Auge Sehnsuchtstränen weint,<br />
Dein Herz in Wehmuth zu vergehen meint<br />
Und finster dir entgegenstarrt das Leben: -<br />
<br />
Ist nur dein Wille rein und heiß dein Streben,<br />
Bist du mit deinem Heiland fest vereint,<br />
Ist Er dein sel’ger Trost und treu’ster Freund,<br />
So magst du frei die wunde Brust erheben!<br />
<br />
Denn dein Verlangen und dein heilig Glauben<br />
Kann dir die Welt mit ihren dunklen Schlingen<br />
Und ihrem falschen Schimmer nicht entreißen;<br />
<br />
Zu frommer Lieb’, in zarten Liebes Weisen<br />
Kann ihres Atems Todeshauch nicht dringen<br />
Und dein Vertrauen kann sie dir nicht rauben!<br />
<br />
<br />
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[aus: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Simon Johanna, hast du mich lieb?<br />
 Geistliche Lieder und Sonette“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">I.</span><br />
<br />
Wenn Sorg’ und Gram um deine Seele schweben,<br />
Dein trübes Auge Sehnsuchtstränen weint,<br />
Dein Herz in Wehmuth zu vergehen meint<br />
Und finster dir entgegenstarrt das Leben: -<br />
<br />
Ist nur dein Wille rein und heiß dein Streben,<br />
Bist du mit deinem Heiland fest vereint,<br />
Ist Er dein sel’ger Trost und treu’ster Freund,<br />
So magst du frei die wunde Brust erheben!<br />
<br />
Denn dein Verlangen und dein heilig Glauben<br />
Kann dir die Welt mit ihren dunklen Schlingen<br />
Und ihrem falschen Schimmer nicht entreißen;<br />
<br />
Zu frommer Lieb’, in zarten Liebes Weisen<br />
Kann ihres Atems Todeshauch nicht dringen<br />
Und dein Vertrauen kann sie dir nicht rauben!<br />
<br />
<br />
.]]></content:encoded>
		</item>
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