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		<title><![CDATA[Sonett-Forum - Friedr. Wilibald Wulff ]]></title>
		<link>https://sonett.fontane-place.de/</link>
		<description><![CDATA[Sonett-Forum - https://sonett.fontane-place.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:59:59 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Venezia]]></title>
			<link>https://sonett.fontane-place.de/showthread.php?tid=34600</link>
			<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 01:07:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://sonett.fontane-place.de/member.php?action=profile&uid=1">ZaunköniG</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Venezia</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dr. Julius Stinde freundschaftlich zugeeignet</span><br />
<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Venezia</span><br />
<br />
Huldreiche Göttin, die dem Meer entstiegen,<br />
O Tochter Jovis, die mit holder Güte<br />
In Träumen mir gereicht manch’ duft’ge Blüthe,<br />
In Träumen, die so schnell vorüberfliegen,<br />
<br />
Wohl kenn’ ich Dich, an deren Reiz sich schmiegen<br />
Sehnsucht und Trieb aus innerstem Gemüthe.<br />
Wo schlägt ein Herz, das nicht für Dich erglühte,<br />
Der ew’gen Siegerin noch im Erliegen?<br />
<br />
Zu bannen Dich in eines Bildes Rahmen, -<br />
Unmöglich! – Wer Dein glühend Auge sah,<br />
Dem muß das Lied, dem muß das Wort erlahmen.<br />
<br />
Heut’ bist Du mir mit allem Zauber nah’;<br />
Doch nenn’ ich Dich mit einem andern Namen,<br />
Heut’, Göttin, heiß’ ich Dich: Venezia! -<br />
<br />
 <br />
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Venezia</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dr. Julius Stinde freundschaftlich zugeeignet</span><br />
<br />
  <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Venezia</span><br />
<br />
Huldreiche Göttin, die dem Meer entstiegen,<br />
O Tochter Jovis, die mit holder Güte<br />
In Träumen mir gereicht manch’ duft’ge Blüthe,<br />
In Träumen, die so schnell vorüberfliegen,<br />
<br />
Wohl kenn’ ich Dich, an deren Reiz sich schmiegen<br />
Sehnsucht und Trieb aus innerstem Gemüthe.<br />
Wo schlägt ein Herz, das nicht für Dich erglühte,<br />
Der ew’gen Siegerin noch im Erliegen?<br />
<br />
Zu bannen Dich in eines Bildes Rahmen, -<br />
Unmöglich! – Wer Dein glühend Auge sah,<br />
Dem muß das Lied, dem muß das Wort erlahmen.<br />
<br />
Heut’ bist Du mir mit allem Zauber nah’;<br />
Doch nenn’ ich Dich mit einem andern Namen,<br />
Heut’, Göttin, heiß’ ich Dich: Venezia! -<br />
<br />
 <br />
.]]></content:encoded>
		</item>
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