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Geborgenheiten - ZaunköniG - 16.04.2026 Geborgenheiten Wie man sich manchmal gern von eines Feuers roten Flammenschein das kalte Herz erwärmen läßt und träumend sich versenkt ins prasselnde Geäst, so sah ich auch in deine Augen, als sie lohten. Und wie man sich an kalte Regenscheiben preßt um einen neuen Sommertag früh auszuloten, hab ich mein Lächeln gerne wieder angeboten und ein Umarmen, wenn die Trauer dich durchnäßt. Was tue ich, seh ich dein Auge sich betauen? Ich will mein Schicksal nicht nur so geschehen lassen. Du könntest, würdest du mir in die Augen schauen auch Halt in meinen Händen seh’n, den allzu blassen. Und magst du meiner schwachen Hand auch nicht weit trauen; Nur keine Scheu: Du darfst mich gerne ganz umfassen. . |