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Geborgenheiten
#1
Geborgenheiten

Wie man sich manchmal gern von eines Feuers roten
Flammenschein das kalte Herz erwärmen läßt
und träumend sich versenkt ins prasselnde Geäst,
so sah ich auch in deine Augen, als sie lohten.

Und wie man sich an kalte Regenscheiben preßt
um einen neuen Sommertag früh auszuloten,
hab ich mein Lächeln gerne wieder angeboten
und ein Umarmen, wenn die Trauer dich durchnäßt.

Was tue ich, seh ich dein Auge sich betauen?
Ich will mein Schicksal nicht nur so geschehen lassen.
Du könntest, würdest du mir in die Augen schauen

auch Halt in meinen Händen seh’n, den allzu blassen.
Und magst du meiner schwachen Hand auch nicht weit trauen;
Nur keine Scheu: Du darfst mich gerne ganz umfassen.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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