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Du Fu: dēng gāo
#1
China 
Du Fu 
712- 770 China

登高

风急天高猿啸哀
渚清沙白鸟飞回
无边落木萧萧下
不尽长江滚滚来
万里悲秋常作客
百年多病独登台
艰难苦恨繁霜鬓
潦倒新停浊酒杯



dēng gāo

fēng jí tiān gāo yuán xiào āi
zhǔ qīng shā bái niǎo fēi huí
wú biān luò mù xiāo xiāo xià
bú jìn cháng jiāng gǔn gǔn lái
wàn lǐ bēi qiū cháng zuò kè
bǎi nián duō bìng dú dēng tái
jiān nán kǔ hèn fán shuāng bìn
liáo dǎo xīn tíng zhuó jiǔ bēi



Climbing High

Swift wind, heaven high, an ape's cry of grief,
At the islet of clear white sand, birds circle round.
Endlessly, trees shed leaves, rustling, rustling down,
Without cease, the great river surges, surges on.
Ten thousand miles in sorrowful autumn, always someone's guest,
A hundred years full of sickness, I climb the terrace alone.
Suffering troubles, I bitterly regret my whitening temples,
Frustratingly I've had to abandon my cup of cloudy wine.



Von einer Anhöhe

Ein rauer Wind weht und ein Affe klagt sein Leid.
Auf einer weißen Sandbank fallen Vögel ein.
Leis raschelnd, raschelnd fällt ohn Unterlass das Laub,
schier endlos scheint das Rauschen des Yangtse zu sein.
Vieltausend Meilen Herbst - und überall nur Gast.
Ein siechendes Jahrhundert. - Heut ging ich allein
zum Berg, bedauer den verfallnen Tempelstein.
Verdrossen opfer ich von meinem trüben Wein.



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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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