01.06.2026, 08:35
VIII
Das Volk macht sich den Frommen gern zum Spotte
Wo der nur betend leiht sich dieser Welt
Dass er nicht ihrer Kümmernis verfällt
Sein ganzes Herz anheim gibt seinem Gotte.
Selbst einen dumpfen Flegel zu versöhnen
Den Mächtigen der stets für sich nur will
Dient er geduldig beugt sich und schweigt still
Will man ihn schelten schlagen und verhöhnen.
Im Flickenkleide tanzt er unter Narren
Wirft leicht sein Lohngeld hin den armen Kindern
Bedürfnislos ernährt er sich nur spärlich
Der Losung treu in Demut zu verharren
Geht er getarnt als Sünder unter Sündern
Und weiß sein Leben reich und so gefährlich.
Das Volk macht sich den Frommen gern zum Spotte
Wo der nur betend leiht sich dieser Welt
Dass er nicht ihrer Kümmernis verfällt
Sein ganzes Herz anheim gibt seinem Gotte.
Selbst einen dumpfen Flegel zu versöhnen
Den Mächtigen der stets für sich nur will
Dient er geduldig beugt sich und schweigt still
Will man ihn schelten schlagen und verhöhnen.
Im Flickenkleide tanzt er unter Narren
Wirft leicht sein Lohngeld hin den armen Kindern
Bedürfnislos ernährt er sich nur spärlich
Der Losung treu in Demut zu verharren
Geht er getarnt als Sünder unter Sündern
Und weiß sein Leben reich und so gefährlich.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

