19.06.2026, 01:40
XVII
Vor Sehnsucht weh und selbstentgrenzt gefangen
Von fernen Strandes Zauber Wassern Wesen
Von Gipfeln die in weißem Glühn sich lösen
Und jenen stillen Gärten nie durchgangen
Der Blume deren Duft nur stets geträumt
Von Sonnen-Nähe dort auf blauem Firne
Dem Kusse fremden Kindes auf der Stirne
Da zart die warme Flut den Fuß umschäumt.
Sich süß die Bilder in einander schlingen
Und aus der Öde grauen Tags entheben
Dass Wunsch erbebt sie mögen nicht verblassen
Vor Glück berauscht ganz ohne Ziel im Schweben
Durch des Korall bunt-wucherndes Umringen
Nur mag sich solche Wirklichkeit zu fassen.
Vor Sehnsucht weh und selbstentgrenzt gefangen
Von fernen Strandes Zauber Wassern Wesen
Von Gipfeln die in weißem Glühn sich lösen
Und jenen stillen Gärten nie durchgangen
Der Blume deren Duft nur stets geträumt
Von Sonnen-Nähe dort auf blauem Firne
Dem Kusse fremden Kindes auf der Stirne
Da zart die warme Flut den Fuß umschäumt.
Sich süß die Bilder in einander schlingen
Und aus der Öde grauen Tags entheben
Dass Wunsch erbebt sie mögen nicht verblassen
Vor Glück berauscht ganz ohne Ziel im Schweben
Durch des Korall bunt-wucherndes Umringen
Nur mag sich solche Wirklichkeit zu fassen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

